Wenn die Komfortzone weh tut, verändere deine Welt in kleinen Schritten

Shownotes

Das, was wir Komfortzone nennen, tut manchmal weh. Es tut weh, wenn es zwar bequem ist, aber irgendwie nicht mehr zu uns passt. Manchmal fühlen wir uns vielleicht gefangen wie in einer Falle, weil wir nicht so schnell etwas ändern können, wie wir es möchten. Manchmal kommt auch etwas von außen, was uns zur Änderung zwingt.

Manche Coaches propagieren eine schnelle Änderung des Lebens. Ich verrate dir hier im Podcast das Geheimnis der sanften Veränderung. Und ich plaudere aus meinem Leben, erzähle von meinen Erfahrungen und was ich Erstaunliches festgestellt habe, als ich nur eine kleine Veränderung vorgenommen habe.

Wage es wieder zu träumen und deinen Traum ins Leben zu bringen. Nutze dein Tagebuch dafür! Im Podcast erfährst du, wie du es dafür nutzen kannst, um dir dein Traumleben zu erschaffen.

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Ich bin Anne-Kerstin Busch, Schreibmentorin & Transformations-Coach. Mein Anliegen ist es, dich durch das Schreiben zu unterstützen, dass du klarer siehst, in welche Richtung du gehen willst, um dir ein erfülltes Leben zu kreieren.

Außerdem helfe ich Coaches, Heilpraktikern und Berater:innen ihr Ratgeber-Buch oder ihre Business-Story zu schreiben und ihre einzigartige Autorenpersönlichkeit aufzubauen.

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Transkript anzeigen

Herzlich willkommen zu einer weiteren Folge von "Tinte Träume und Transformation". Ich freue mich, dass du wieder dabei bist. Diesmal geht es um das Thema: Wenn die Komfortzone wehtut, verändere deine Welt in kleinen Schritten. Ja, die gute alte Komfortzone, wer kennt sie nicht? In der haben wir es uns meistens so richtig gemütlich gemacht, bis dann irgendwann eine Veränderung an die an die Tür klopft.

Ja, das kann jetzt sein, dass man sich super wohl fühlt da, und dann kommt irgendwas von außen, wo man eine Veränderung durchführen muss. Ja, es kann zum einen sein, dass man sich da sehr wohl fühlt an dem Ort, wo man gerade ist, in seiner Komfortzone, in der sogenannten, in diesem Gewohnten. Und dann kommt plötzlich was von außen, was einen zwingt, sich zu verändern. Manchmal ist es aber auch so, man hat das Gefühl, es ist langweilig.

Vielleicht sind auch schon Freundschaften weggebrochen. Man fühlt sich einsam. Ja, der Job, den man mal toll fand, der ist auch nicht mehr das, was er mal war, weil sich im Unternehmen viel geändert hat. Es können alles zig Sachen sein. Es kann ja, wie gesagt, natürlich was von außen auch kommen. Dass, was weiß ich, eine Partnerschaft auseinander geht, Kinder aus dem Haus gehen, das Haus plötzlich leer ist.

Ja, oder man wird Gekündigt im Job oder was auch immer. Das sind dann so Sachen, die von außen kommen. Ja, da hat man nicht innerlich das Gefühl, mir passt das eigentlich nicht mehr da, wo ich bin und so, wie mein Leben im Moment verläuft. Und dann kommt es von außen. Ja, am Anfang, wenn nichts von außen kommt, macht man halt immer weiter so.

Also das geht mir oder ging mir genauso. Ja, man hat 1000 Gründe, warum man nichts ändern will. Man spürt vielleicht innerlich, es ist eigentlich nicht mehr so das, was ich mir mal vorgestellt habe. Und aber trotzdem, man hat auch nicht gleich etwas Neues an der Hand, wo man sich sagt: Ja Mensch, da spring ich jetzt einfach rein. Aber vielleicht ist es schon so, dass du tief in dir drin dir wünschst, dass noch mal was ganz anderes passieren soll, dass noch mal dein Leben sich verändern soll.

Man geht dann oft zu einem Coach. Und sucht sich Hilfe. Das finde ich auch sehr gut so. Man kann das auch alleine versuchen und wie auch immer man das möchte. Ich gebe natürlich wieder Tipps, wie man das Tagebuch dafür verwenden kann, um überhaupt erst mal rauszufinden, was man möchte und auch um Veränderungen durchzuführen, sodass es zu einem passt.

Ja, manche Coaches, die wollen dann eben, dass man ganz krass schnell was ändert. Die sagen dann: Ja, dann kündige doch deinen Job. Wenn er dir nicht mehr gefällt. Ja, mit über 50 ist das alles nicht so einfach. Über 50-Jährige finden nicht so schnell eine Stelle, eine neue Stelle wie vielleicht 30-Jährige.

Das muss man alles bedenken. Und ja, genauso in eine andere Stadt ziehen. Ja, da muss man erst mal gucken, wie ist es mit den Mieten und so? Ja, und ist es wirklich sinnvoll, dann auch die Brücken zum alten Leben komplett abzubrechen? Weil man hat vielleicht an dem Ort, wo man jetzt lebt, auch noch Freunde.

Ja, es funktioniert halt meistens nicht so, wie manche Coaches es sagen, die so im Hauruck-Verfahren Änderungen herbeiführen wollen oder einen dazu drängen. Ich persönlich bin für sanfte Änderungen. Ich bin dafür, dass man sich von seinem Höheren Selbst führen lässt, indem man der Intuition folgt und das lässt sich auch wieder leichter machen, wenn man darüber schreibt, über seine Träume und über das, wie man sie verwirklicht. Wir schauen uns das jetzt einfach mal näher an. Vielleicht hast du schon länger darüber geschrieben, was alles so in deinem Leben passiert, vielleicht auch über deinen Ärger, deine Befürchtungen, über die Welt oder über sonst etwas, deine Lebenssituation und auch über dieses Gefühl, dass du irgendwie wie in einer Falle steckst und nichts ändern kannst, obwohl du es dir so sehnlichst wünschst.

Mir ist das jahrelang auch so gegangen. Also ich habe noch alte Tagebücher, da habe ich die Seiten damit angefüllt und geschrieben, wie unglücklich ich in meinem Leben war. Doch es hat mich nicht weitergebracht. Ja, ich habe nur einfach geschrieben, es ist alles so furchtbar und auch natürlich, warum ich es furchtbar finde. Aber ich war im Prinzip zu ängstlich und zu träge, um etwas zu verändern.

Und es hat Jahre gebraucht, bis ich dann verstanden habe, warum das so war und bis ich auch irgendwie etwas verändern konnte. Also ist schon mal so wieder der Geduldfaktor drin, dass du mit dir Geduld haben solltest. Wie gesagt, zwischen der Geduld, gar nichts zu ändern, und dem Hauruckverfahren gibt es auch noch eine goldene Mitte. Ja, und eben wie gesagt, aus meiner Lebenserfahrung kann ich halt sagen, bin ich heute für sanfte Änderungen und Ich bevorzuge das einfach, auch dieses Prinzip in meinen Büchern, in meinen Coachings und jetzt eben im Podcast weiterzugeben. Ja, das Geheimnis vom sanften Start in die Veränderung.

Und wo beginnt die Veränderung eigentlich? Auch ein spannendes Thema. Ja, es gibt ein großes Geheimnis, welches sich mir nach vielen Jahren der unglücklichen Tagebücher endlich offenbarte. Die Veränderung beginnt nicht im Außen. Es ist sinnlos, wie ich öfters früher auch mal gedacht habe: Ach, wenn ich jetzt im Lotto gewinnen würde, was ich dann alles machen würde.Als ich noch Lotto gespielt habe. Wenn der große Gewinn kommt, dann ändert sich alles.

Nein, darauf zu warten ist nicht der richtige Weg. Die Veränderung beginnt im Inneren, in mir und in dir. Sie beginnt mit dem ersten Schritt, indem ich begriffen habe, dass ich der Schöpfer meines Lebens bin und indem du begreifst, dass du der Schöpfer oder die Schöpferin deines Lebens bist.

Ja, und wie schon gesagt, das geht halt nicht von heute auf morgen. Eine Zeit lang habe ich mir dann immer mal gesagt, ja, die sogenannten Erfolgreichen, die, was weiß ich, in eine reiche Familie reingeboren wurden, die hatten mehr Glück oder die, was weiß ich, das Unternehmen vom Vater übernommen haben oder die einen tollen Partner kennengelernt haben. Was man sich da so alles zurechtlegen kann. Und nein, es hat nichts an meinem Leben verändert. Ich wurde nur noch unzufriedener.

Der erste Schritt, den du machen solltest, wenn sich alles nicht mehr richtig anfühlt in deiner gegenwärtigen Situation: Wage es wieder zu träumen. Und zwar erst mal auf dem Papier. Ja, auf dem Papier zu träumen bringt dich in ein Bewusstsein, dass alles oder zumindest vieles möglich ist. Auch für dich. Und in deinem Tagebuch gibt es keine Einschränkungen, keine Grenzen.

Und das bringt dich schon mal in ein glückliches Gefühl, wenn du dich mit dem beschäftigst, wovon du träumst, was du dir wünschst für dein Leben. Und ein glückliches Gefühl wirkt sich positiv aus auf dein komplettes System, auf deine inneren und äußeren Körper. Ja, und deshalb erlaube es dir hier und jetzt. Oder wie gesagt, wenn du im Auto unterwegs bist oder du gerade bei der Arbeit bist, dann kannst du auch später aufzuschreiben, wie dein Traumleben aussehen soll. Und wenn du deinen Traum noch gar nicht kennst, also viele Jahre hatte ich das auch. Wenn du denkst: Ich weiß eigentlich gar nicht, wo ich hin will. Ich weiß nur einfach, es passt nicht mehr so. Dann schreibe einfach darüber, dass du es noch nicht weißt.

Und dann überlege dir mal eine Situation, wann du zuletzt glücklich warst. Vielleicht ist das eine Spur zu deinem Traumleben, dass du mehr davon haben möchtest. Was hast du da gemacht, als du glücklich warst? Wann warst du so richtig im Flow?

Halte das in deinem Tagebuch fest. Vielleicht kannst du das ja in deinem täglichen Leben auch mal wiederholen und immer mehr davon machen. Ja, und manchmal passiert es auch, so ist es mir zumindest gegangen, das, wovon ich träume, so in die Zukunft zu verschieben. Und da habe ich jetzt ein schönes Beispiel von mir.

Also ich wünsche mir ja schon eine ganze Weile, in eine andere Stadt zu ziehen. Und da habe ich mir dann aufgeschrieben, wie mein Umfeld dort sein sollte. Also da, wo ich wohne, in der Straße soll es ein Café geben, ja, oder eine Straße weiter. Und ein italienisches Restaurant fände ich auch schön. Und mein Lieblingskommentar zu meinen derzeitigen Wohnort, der war bisher immer: "Hier is ja nix. Klar, 'ne Eisdiele haben wir, aber sonst?" Ja, wenn ich schon in der Metropole wäre, in der ich so gern leben möchte, Berlin, dann hätte ich das alles.

Ja, jetzt folgt ein Szenenwechsel, weil 15 Minuten zu Fuß von mir entfernt ist so eine kleine Ladenzeile. Da gibt es eine Eisdiele, einen Shop mit gebrauchten Büchern, einen Nachbarschaftstreff und— ihr ahnt es vielleicht schon— tatsächlich einen Italiener, also ein italienisches Restaurant. Geschlagene 28 Jahre bin ich an diesem Italiener vorbeigegangen, wenn ich zur Eisdiele gegangen bin. Ach nee, das ist sicher nichts, da zieht es mich überhaupt nicht hin. Das waren meine Gedanken, wenn ich da vorbeiging.

Und neulich änderte ich plötzlich meine Meinung. Es war schon früh am Abend und ich machte mich auf den Weg zur Eisdiele. Ich dachte: Ach, ich gönne mir noch ein kleines Eis. Es war ein Feiertag und ich kam wieder an diesem italienischen Restaurant vorbei und die hatten auch gerade aufgemacht.

Ja, und es war einer dieser wunderschönen lauen Sommerabende, an denen man gerne draußen sitzt. Und einem inneren Impuls folgend, also ich war schon auf dem Weg zur Eisdiele, bin da auch kurz hingegangen, habe ich zu mir gesagt: Ach nee, jetzt ein Eis, das passt eigentlich nicht mehr. Und dann habe ich irgendwie den Impuls gehabt, dieses italienische Restaurant mal auszuprobieren. Ja, sagte meine Intuition. Und tatsächlich war draußen noch ein schöner Tisch frei und ich setzte mich hin.

Und ich habe den Abend so genossen. Also das Essen war super lecker und das war auch sehr schön gelegen da. Also da sind Bäume, große Bäume drumrum. Also da fahren jetzt auch nicht irgendwie direkt die Autos vorbei und so. Und ich habe das so genossen.

Und dann wurde es mir bewusst: Jetzt gerade lebe ich meinen Traum, den ich in die Zukunft projiziert habe, hier in der Gegenwart. Ja, und das fand ich einfach faszinierend. Es war so, als würde sich schon das, was ich mir in Zukunft ganz woanders erträume, jetzt verwirklichen. So 15 Minuten Laufnähe zu meiner Wohnung. Nicht ganz in der eigenen Straße, aber doch zu Fuß erreichbar.

Ja, und warum konnte ich das plötzlich machen? Ja, weil ich offen dafür war, diesen kleinen Schritt zu tun. Und während ich es früher eher so vermieden habe, ich war verschlossen und hatte zig Gründe, warum dieser Italiener für mich nicht in Frage kam, habe ich an jenem Abend auf meine Intuition gehört und ihn einfach ausprobiert. Das war ein kleiner Schritt, etwas Neues zu wagen, ein kleiner Schritt raus aus der Komfortzone, der auch nicht so weh tut, der aber trotzdem schon glücklich macht. Wenn man so einen Schritt geht, hat man das Gefühl: Okay, ich habe ja schon was gemacht.

Es ist ja schon ein Teil von meinem Traumleben. Deshalb auch mein Tipp: Guck einfach mal, wie du jetzt an dem Ort, wo du bist, mit all dem, was jetzt gerade da ist, schon einen Teil von deinem Traumleben verwirklichen kannst. Also ich sage mal zum Beispiel, wenn du dir erträumst, ein Buch zu schreiben, das kannst du überall machen. Wenn du jetzt sagst, ich schreibe mein Buch erst, wenn ich am Meer lebe, weil ich da am besten schreiben kann, dann ist es schwierig. Fang einfach schon mal vorher an, egal wo du bist. Wäre jetzt noch so ein anderes Beispiel.

Ja, und deshalb noch mal die sanfte Veränderung in kleinen Schritten und das natürlich immer notieren. Ich habe mir natürlich das mit dem Italiener aufgeschrieben, weil ich das so symptomatisch dafür finde, wie es ist, wenn man seine Haltung ändert, wofür man plötzlich offen ist und was man plötzlich mit anderen Augen sieht. Und das ist einfach hilfreich, wenn man nicht schon gleich in sein Traumleben 100%ig so reinspringen kann. Ja, wenn du also etwas verändern möchtest, weil dir die Komfortzone schon lange wehtut oder sie dich einfach nur noch langweilt, dann beginne in kleinen Schritten.

Kleine Schritte führen auch zum Ziel. Erstens: Nimm dein Tagebuch und schreibe darüber, wo du hin willst. Was möchtest du noch in deinem Leben verwirklichen? Schreibe so genau wie möglich, schmücke es aus, was du schreibst. Wie soll der Ort sein?

Wie möchtest du dich fühlen? Wie willst du das Ganze finanzieren? Wer soll drumherum wohnen? Wie kannst du Menschen kennenlernen? Wie soll deine Wohnung aussehen, dein Haus?

Wie auch immer. Wenn du es gar nicht weißt, dann beobachte dich mal, wann macht es dir Freude und bringt dich das vielleicht auf die Spur deiner Träume, die du vielleicht schon längst vergessen hast. Also ich meine, gerade mit Mitte 50 und darüber hinaus, meinetwegen auch mit Anfang 50, sagen wir mal ab 50 und älter, wenn man dann schon vielleicht Mitte 50, 60 ist, dann stellt man oft fest, dass man jahrzehntelang nur funktioniert hat. Und da kann es wirklich sein, dass du deine Träume einfach verloren hast. Sie sind in Vergessenheit geraten.

Es wird Zeit, sie jetzt wieder hervorzuholen. Ja, hast du also eine Spur gefunden, die dich zu deinem vergessenen Traum bringt? Dann bleib dran. Schreibe alles auf, was dir im Inneren kommt. Also was dir deine Intuition sagt, schreib es auf.

Mache das Schreiben über deinen Traum zu einer täglichen Routine. Ja, und zweitens, einer der schwierigsten Schritte, wie ich es finde, ist es immer noch, die eigene Haltung gegenüber dem gegenwärtigen Leben zu ändern. Weniger Frust, mehr die Schätze erkennen, die jetzt schon da sind und dankbar dafür sein. Wann hattest du zuletzt deinen "Italiener-Moment" so wie ich neulich?

Wann warst du im Flow und hast festgestellt, dass sich ein Teil deines Traumlebens jetzt schon in kleinen Schritten verwirklicht? Schreibe es auf, weil es dir einfach auch bewusster wird, je mehr du aufschreibst. Ja, und dann fokussiere dich immer wieder auf das, was dein Ziel ist. Mache dir einen Plan, wie du deine Träume in kleinen Schritten verwirklichen kannst.

Und ja, vielleicht werden Rückschritte kommen.Das kenne ich auch. Dann denke ich: Ach, jetzt probiere ich das mal. Hat auch wieder nicht funktioniert. Dann suche ich meinetwegen Wohnungen und denke: Das sieht ja aussichtslos aus. Ja, wie soll ich das jemals schaffen? Alles zu teuer. Und was dann wieder kommt.

Lass dich durch so etwas nicht entmutigen, sondern fokussiere dich wieder aufs Neue. Weg von: Es geht nicht. Hin zu: Es geht. Und ich werde den Weg wissen, wann immer ich an der Stelle bin, wo ich es wissen muss. Freu dich auch über jeden kleinen Schritt, der dich weiterbringt:

Raus aus der Komfortzone, die weh tut, die langweilig ist, die sich wie ein ausgelutschter Bonbon anfühlt. Und lausche, was deine Intuition dir sagt. Schreibe darüber und über deine Fortschritte hin zu einem mehr und mehr erfüllten Leben in dein Tagebuch. Ja, führe ein Traum-Erfolgs-Tagebuch. Wenn du konsequent deine Schritte gehst, dann verwirklicht sich dein Traumleben auch mehr und mehr. Durch das Schreiben behältst du den Überblick und siehst, was du schon geschafft hast. Du hältst glückliche Momente fest und das gibt das gute Gefühl zu wissen, dass du dich deinem Traum immer mehr annäherst.

Beginne jetzt, denn jetzt ist die beste Zeit.

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