Entdecke die Meilensteine in deinem Leben und stärke dein Selbstvertrauen

Shownotes

Denkst du auch manchmal, in meinem Leben gibt es keine Highlights, ich habe nicht wirklich viel geschafft, andere Menschen sind viel besser als ich? Manchmal vergessen wir, was wir schon alles geschafft haben. Manchmal vergessen wir, durch welche Krisen wir schon durchgegangen sind. Manchmal vergessen wir die Erfolge, die wir schon gefeiert haben.

In dieser Folge machen wir uns auf Spurensuche nach deinen Meilensteinen im Leben. Ich zeige dir, wie auch du sie dir bewusst machen kannst. Wenn du dies tust, kann dir das helfen, dein Selbstvertrauen zu stärken. Und es gibt wieder eine wunderbare Tagebuch-Übung zum Ausprobieren.

**Mehr über mich:

Ich bin Anne-Kerstin Busch, Schreibmentorin & Transformations-Coach. Mein Anliegen ist es, dich durch das Schreiben zu unterstützen, dass du klarer siehst, in welche Richtung du gehen willst, um dir ein erfülltes Leben zu kreieren.

Außerdem helfe ich Coaches, Heilpraktikern und Berater:innen ihr Ratgeber-Buch oder ihre Business-Story zu schreiben und ihre einzigartige Autorenpersönlichkeit aufzubauen.

**https://annekerstinbusch.com/ueber-mich/

https://schreiboase.de/

Komm in meine kostenfreie Community "Klarheit durch Schreiben"!

Hier erfährst du mehr darüber: https://schreiboase.de/klarheit-durch-schreiben/

Mein neues Buch Wecke den kreativen Funken in dir! mit Journaling-Inspirationen, die dich weiterbringen, bekommst du überall, wo es gute Bücher gibt.

Darum geht es in dem Buch: https://annekerstinbusch.com/wecke-den-kreativen-funken-in-dir/

Mein Buch "Träume verwirklichen als Pessimist" kannst du überall bestellen, wo es gute Bücher gibt. Du bekommst es auch hier: https://buchshop.bod.de/traeume-verwirklichen-als-pessimist-anne-kerstin-busch-9783752857344

Hier findest du mich bei YouTube: https://www.youtube.com/@AnneKerstinBusch

Musik Intro/Outro: Sunset Dive von Black Rhomb https://www.premiumbeat.com/de/

Transkript anzeigen

00:00:00: Ja, denkst du auch manchmal: In meinem Leben hat es noch nie irgendein Highlight gegeben. Ich habe nicht wirklich viel geschafft. Ich bin gar nichts Besonderes. Andere Menschen sind viel besser als ich. Ich kenne solche Situationen auch.

00:00:18: Und manchmal vergessen wir, was wir schon alles geschafft haben. Manchmal vergessen wir, durch welche Krisen wir schon durchgegangen sind. Und manchmal vergessen wir die Erfolge, die wir schon gefeiert haben. In dieser Folge machen wir uns auf Spurensuche nach deinen Meilensteinen im Leben. Ich zeige dir, wie auch du sie dir bewusst machen kannst.

00:00:42: Wenn du dies tust, kann dir das helfen, dein Selbstvertrauen zu stärken. Herzlich willkommen bei Tinte, Träume und Transformation, dem Podcast für alle, die ihrem Leben eine neue Richtung geben wollen und die dafür das Schreiben nutzen wollen. Ja, neulich sagte jemand zu mir: Also in meinem Leben gibt es keine Höhepunkte. Ich habe überhaupt nichts Tolles erlebt. Ja, solche Aussagen habe ich vor einigen Jahren auch noch gemacht.

00:01:13: Ja, wenn mich da jemand nach meinen Meilensteinen im Leben gefragt hätte, hätte ich gesagt: Die gibt es nicht. Ich führe ein ganz normales Leben mit Job, Freizeit, ja, was auch immer. Aber wenn man mal so genau hinschaut, glaube ich, erkennt man bei jedem etwas. Manche Sachen sind eben, ja, da denkst du, das ist nichts Besonderes und ein anderer würde denken: Boah, das hast du geschafft? Das ist ein Meilenstein in deinem Leben.

00:01:41: Und manchmal ist es eben auch so, da legt sich ein Schleier über die vergangenen Erfahrungen. Ja, wenn wir gerade mit unseren täglichen Problemen und Herausforderungen beschäftigt sind, dann erinnern wir uns oft an die Dinge, die wir nicht geschafft haben. An Situationen, wo wir gescheitert sind oder vermeintlich gescheitert sind. Situationen, wo wir kleine und große Schritte geschafft haben, die wegweisend für uns waren, die sind dann irgendwie wie hinter diesem Schleier verborgen. Ja, es kann hilfreich sein, diese Schritte trotzdem wieder zu erinnern und sich bewusst zu machen, was man schon alles geschafft hat und welches Durchhaltevermögen man damals hatte.

00:02:26: Gut Ding will Weile haben, heißt es so schön, und das stimmt auch. Jetzt erzähle ich wieder was von mir. Nehmen wir diesen Podcast als Beispiel. 2011 schon kam ich auf die Idee, ich könnte einen Podcast machen. Natürlich habe ich dann gleich gedacht, ich brauche erst mal eine Ausrüstung dafür und bin dann auch in einen Elektronikladen gegangen, habe mir was gekauft, nannte sich Podcast Studio.

00:02:50: Der Name sagte mehr aus, als es war, aber genutzt habe ich das auch nie. Das stand dann eine Weile bei mir rum, weil die Zeit für den Podcast war einfach noch nicht gekommen. Und dann habe ich das völlig vergessen, dass ich einen Podcast machen wollte. Und so 2020 dachte ich dann plötzlich wieder, man könnte ja mal. Ja, wenn ich schon sage, man könnte ja mal, aber habe ich gemacht.

00:03:16: Aber ich wusste dann nicht, welches Thema passte. Also Schreiben ist ja so mein Grundthema, aber einen Marketing-Podcast wollte ich nicht machen, das fand ich zu langweilig, da gibt es auch schon so viele. Und auch über das Schreibhandwerk und über Bücher schreiben erzählen finde ich auch langweilig. Und es musste etwas sein, was meine Einzigartigkeit wirklich widerspiegelte. Und ja, wie ich so bin, ich habe gedacht: Ach, kauf dir schon mal Musik.

00:03:45: Musik fürs Intro und fürs Outro. Und dann habe ich spaßeshalber gesagt: Ach, jetzt probiere ich mal ein Intro und ein Outro aufzunehmen. Und das war's. Wieder blieb alles liegen. Ja, dann kam wieder eine Zeit, das war so 2023, da dachte ich wieder über den Podcast nach und ich hatte wieder eine neue Themenidee und oh, erst mal muss ich das Intro und Outro produzieren, dachte ich mir.

00:04:14: Und das ging so weit, dass ich bestimmt 4, 5 Mal ein Intro und Outro produziert habe, weil ich jedes Mal das Thema geändert habe. Dann endlich, Ende Dezember 2025 hatte ich das Glück, an einem Podcast-Workshop teilzunehmen, weil ich hatte auch so ein bisschen Angst vor der Technik. Ja, wie mache ich das, dass der Podcast zu den Menschen kommt? Aber in dem Workshop wurde mir das genau gezeigt. Da habe ich das gelernt.

00:04:40: Und habe ich gedacht: Ach, so schwer ist es doch gar nicht. Und dann dachte ich, endlich habe ich jetzt mein Thema. Der Name des Podcasts sollte sein: Schreib dich glücklich und erfolgreich und so wie mein YouTube-Kanal heißen. Und dann habe ich in dem Workshop gesagt: Hier, ich habe schon 2 Folgen aufgenommen.

00:04:58: Ich habe ein Intro und ein Outro produziert schon. Und ja, das war es erst mal wieder. Ja, ein paar Wochen später, es war bereits Anfang 2026, habe ich dann gemerkt, dass ich irgendwie nicht so die richtige Energie dafür habe. Der Podcast-Titel spiegelt nicht wirklich das wider, was mich ausmacht, was ich rüberbringen möchte, was ich zeigen möchte. Ja, es fehlte irgendwie so ein Puzzlestück zu meiner Einzigartigkeit.

00:05:29: Und auch eine Freundin von mir, die psychologische Astrologin ist, die hat das bestätigt. Gemeinsam haben wir dann überlegt, welcher Titel meine Einzigartigkeit noch mehr widerspiegeln könnte. Und so sind wir, weil ich eben auch diesen Transformationscoach mit drin haben wollte, auf einen Titel gekommen, wo ich dann auch gesagt habe, der sollte halt nicht nüchtern klingen und so. Na ja, den Titel kennt ihr als Hörer des Podcasts schon: Tinte, Träume und Transformation. Und da habe ich dann endlich die Energie gespürt.

00:06:03: Und was soll ich sagen? Am 27. April 2026 ging der Podcast an den Start. 15 Jahre, nachdem ich die erste Idee hatte, einen Podcast zu machen. Ja, was habe ich daraus gelernt?

00:06:17: Dass wenn man was will und es auch sein soll, dann bleibt man dran. Man vergisst es vielleicht manchmal. Es kommen wieder Hürden. Aber am Schluss macht man es. Da hat man es dann geschafft und hat wieder einen Meilenstein in seinem Leben geschafft.

00:06:33: Und für mich ist der Podcast so ein Meilenstein. Und bestimmt hast du auch so Dinge, wo du lange dran rumgemacht hast, bis du es endlich geschafft hast. Und du hast nicht aufgegeben, du hattest Durchhaltevermögen. Ja, ein gutes Beispiel ist ja auch, als Kind haben wir gelernt zu laufen. Wir sind hingefallen und wieder aufgestanden, hingefallen, aufgestanden und irgendwann konnten wir immer besser laufen.

00:07:01: Und so gibt es viele Meilensteine, äußere Meilensteine wie Schulabschluss, Ausbildungsende, erster Job, eine Familie gründen. Ja, kommen wir zu deinen Meilensteinen. Vielleicht, während ich jetzt erzählt habe, ist dir ja schon das eine oder andere eingefallen und du sagst: Mensch, ja, das war ein Meilenstein. Ja, dann schnapp dir doch mal dein Tagebuch und lege dir einen Stift bereit. Ja, wenn du gerade im Auto sitzt, dann gilt wie immer: Mach die Übung nicht, Mach sie zu Hause, weil bei der Übung solltest du auch die Augen schließen und nach innen gehen.

00:07:43: Und das geht nicht beim Autofahren. Da ist das, was auf der Straße passiert, wichtiger. Wenn du aber Zeit hast für dich, leg dir dein Tagebuch bereit, einen schönen Stift, mit dem du gerne schreibst, und schließe für einen Moment die Augen. Atme ein paarmal tief ein und aus und lass die Sorge des Alltags los. Mit jedem Ausatmen lässt du mehr los und übergibst es dem Universum oder einer höheren Kraft, wenn du daran glaubst, oder deinem Schutzengel.

00:08:16: Frage dich dann: Wann war ich zum letzten Mal so richtig glücklich, dass ich etwas geschafft habe? Vielleicht sogar etwas, was du dir vorher nicht zugetraut hast. Rufe dir diese Situation ins Gedächtnis. Das kann etwas Kleines sein. Es muss nicht unbedingt ein riesengroßer Schritt sein.

00:08:35: Fühle, wie du dich damals gefreut hast, wie stolz du warst, dass du diesen Schritt geschafft hast. Dann komme wieder in den Raum zurück, in dem du gerade sitzt, und schreibe deine Erfahrung auf. Schreibe darüber, was du damals gemacht hast und wie du dich gefühlt hast. Fülle dich ganz mit dem Gefühl an, etwas geschafft zu haben. Spüre dieses Glücklichsein in jeder Zelle.

00:09:03: Ja, vielleicht hast du es auch nicht im ersten Anlauf gleich geschafft, aber du bist drangeblieben. Und das macht den Unterschied: Dranzubleiben, obwohl es Rückschläge gibt oder Rückschritte oder Hürden. Wenn du dich weiter in deinem Leben umschaust, wirst du sicher noch mehr Meilensteine entdecken. An welche erinnerst du dich noch? Schreibe sie in dein Tagebuch.

00:09:25: Es gibt persönliche, berufliche, ja vielleicht auch gesundheitliche Meilensteine. Oder aber auch welche, in denen du eine besondere Beziehung zu Menschen eingegangen bist. Schließlich liegt es an dir, ob du es als Meilenstein ansiehst oder als: „Ach, da war doch gar nichts." Bewerte deine Meilensteine nicht. Klar können sie auch kleiner sein. Welche Bedeutung du einem Ereignis in deinem Leben gibst, bleibt dir überlassen.

00:09:55: Manchmal ist es auch so, dass das, was für den einen eine Kleinigkeit ist, für den anderen ein Meilenstein ist, weil derjenige vorher nämlich geglaubt hat, dass er das nie schaffen würde, was er geschafft hat. Und für dich wäre es vielleicht ganz einfach gewesen. Hier noch ein paar Anregungen für die Suche nach deinen Meilensteinen, die du dann natürlich aufschreibst, wenn du sie gefunden hast. Die erste eigene eine Wohnung. Wie hat sich das angefühlt? Das erste Kind, der erste Job, das eigene Business und der erste Kunde, die erste Kundin, eine große Reise. Was fällt dir noch ein?

00:10:34: Und auch dies ist ein Meilenstein. Das erste Mal sich selbst entdecken, wer du wirklich bist, was du liebst und dass du dich traust, auch mal Nein zu sagen, wenn etwas nicht passt. Und ja, für die etwas Älteren unter uns, es ist auch ein Meilenstein, wenn man den Job loslässt und ins Rentenalter eintritt.

00:10:58: Du kannst dich dann fragen: Wie willst du dein Leben jetzt leben? Willst du vielleicht endlich deine Träume verwirklichen und weitere Meilensteine hinzufügen? Ja, und jetzt noch ein Wort zum Scheitern. Manchmal hat es mir gezeigt, dass der Weg, den ich verfolgen wollte, nicht der richtige Weg war. Manchmal war es aber auch so, dass ich einfach nur durchhalten musste, so wie in dem Beispiel mit dem Podcast, was ich am Anfang erzählt habe.

00:11:26: In meinem Buch „Träume verwirklichen als Pessimist" erzähle ich viele Beispiele aus den Anfängen meiner beruflichen Selbstständigkeit. Von Rückschritten, vom Dranbleiben, vom Weitergehen und von Meilensteinen. Das Buch soll Mut machen, den eigenen Weg zu finden und ihn zu gehen. Und es enthält natürlich eine Vielzahl an kreativen Tagebuch- und Journaling-Übungen, die auch dir helfen können, deinen Weg zu finden. Und auch zu gehen.

00:11:54: Und wenn du magst, schau mal rein. Ich verlinke es in den Shownotes. Ja, warum "Träume verwirklichen als Pessimist?" Das ist so ein bisschen ironisch gemeint. Wenn man so jemand ist, der denkt: Ach, ich schaffe das doch sowieso nicht und es ist doch sowieso alles nichts, dann ist man eher so pessimistisch drauf.

00:12:11: Und dann habe ich gedacht: Okay, ich kenne das sehr gut von mir und trotzdem will ich meine Träume verwirklichen. Und vielleicht geht es anderen, vielleicht geht es dir auch so. Und so entstand dann der Titel "Träume verwirklichen als Pessimist". Ja, und nun wünsche ich dir viel Erfolg beim Entdecken deiner Meilensteine. Und denke daran, du bist einzigartig und hast einen einzigartigen Weg, dein Leben zu leben, zu begreifen und Meilensteine zu kreieren.

Neuer Kommentar

Dein Name oder Pseudonym (wird öffentlich angezeigt)
Mindestens 10 Zeichen
Durch das Abschicken des Formulars stimmst du zu, dass der Wert unter "Name oder Pseudonym" gespeichert wird und öffentlich angezeigt werden kann. Wir speichern keine IP-Adressen oder andere personenbezogene Daten. Die Nutzung deines echten Namens ist freiwillig.